BESSER GESUND

Das System

 

Die fünf Biologischen Naturgesetze

 

 

Sie möchten gesund werden, gesund bleiben, gesund sein? Unser offizielles Gesundheitssystem ist dafür nicht zuständig. Es funktioniert nach dem Grundsatz: Gesundheit nützt niemandem, außer dem Patienten. Der Patient ist ein Wirtschaftsfaktor. Werden Sie also richtig komplett gesund, hat Ihr Arzt etwas falsch gemacht. Der Arzt ist das Bindeglied zwischen wirtschaftlichen Zwängen auf der einen und Ihrem Anspruch an Gesundwerdung auf der anderen Seite. Meistens geben Ärzte ihr Bestes, ohne zu wissen, dass sie Ihnen nichts Gutes tun. Wenn Sie wirklich gesund werden wollen, brauchen Sie Alternativen!


Die Schulmedizin geht von einem Krankheitsbegriff aus, der heute nicht mehr aktuell ist. Der Ansatz der Destruktion ist falsch, und somit ist das Vorgehen gegen Krankheiten destruktiv. Die Menschen sterben öfter an der Behandlung als an ihrer Krankheit. Krankheiten, wie wir sie empfinden (Entzündungen, Schmerzen, Fieber), sind nämlich stets die Reparatur einer voraufgegangenen von uns unbemerkten Zellfunktionsänderung (einschließlich Zelleinschmelzung/Zellvermehrung) aufgrund eines dramatischen Ereignisses in Ihrem Leben.


Dr. med. Ryke Geerd Hamer hat an zehntausenden Patientenfällen empirisch herausgefunden, dass Krankheit Teil eines Sonderprogrammes der Natur ist, das reflexartig durch einen akuten, hochdramatischen, isolativen Konfliktschock aktiviert wird. Dies gilt für das erstmalige Auftreten, danach kann das Programm jederzeit reaktiviert werden, wenn die biologische Situation es erfordert oder gleiche Begleitumstände vor einem solchen Konflikt warnen sollen. Das Programm läuft dabei immer zweiphasig, sofern es zu einer Konfliktlösung kommt: konfliktaktiv (conflict-aktiv - CA-Phase) und konfliktgelöst (post-conflictolytisch, PCL-Phase), wobei die konfliktgelöste PCL-Phase durch eine sogenannte epileptoide Krise (EK, auch Epikrise) unterbrochen wird, sodass sich insgesamt 4 Phasen ergeben und damit verschiedene Krankheitsausprägungen.




Vor und nach dem Biologischen Programm befindet sich der normale Tag-Nacht-Rhythmus (blau=Tag, rot=Nacht). Das Programm beginnt also mit Konflikteinschlag. Der blaue Bereich ist die Konfliktaktivität, auch Sympathikotonie, die sogenannte kalte Krankheit, also die direkte Reaktion auf den Konfliktschock, die Stressphase ohne zunächst merkbare körperliche Symptome. Der rote Bereich ist die konfliktgelöste Phase, die sogenannte heiße Krankheit - auch Vagotonie (mit Fieber, Entzündungen, Müdigkeit und Schwäche), also die Reparatur- und Regenerationsphase nach Konfliktlösung (Conflictolyse - CL). In der Alten Medizin werden diese Zusammenhänge nicht wahrgenommen, da gibt es für jede Phase einen eigenen lateinischen Krankheitsnamen, der jeweils zerstörerisches Potenzial suggeriert.


Die konfliktaktive Phase folgt also direkt auf den akuten, hochdramatischen, isolativen Konfliktschock, den Dr. Hamer DHS (Dirk-Hamer-Syndrom) nennt. Dies kann z.B. ein plötzlicher Verlust von Angehörigen oder ein Arbeitsplatzverlust sein, eine Streitsache oder auch nur ein Entscheidungskonflikt. Entsprechend des vom Betroffenen assoziierten Konfliktinhaltes schlägt der Konfliktschock in ein ganz bestimmtes Hirnrelais ein und erzeugt dort schießscheibenartige Ringe (im CT sichtbar als sogenannter Hamerscher Herd - HH), parallel dazu wird am Organ die Funktion erhöht oder vermindert. Dahinter steht immer ein biologischer Sinn, der jedoch meist nur in einem entwicklungsgeschichtlichen Kontext verstehbar ist. Die Details dazu erfahren Sie auf der folgenden Seite.

Wird der Konflikt nicht schnell genug gelöst, werden althirngesteuert zusätzlich Zellen vermehrt (Adenom, Karzinom, Tumor) oder großhirngesteuert eingeschmolzen (Osteolysen, Ulzera, Nekrosen), um den Effekt der Funktionsänderung weiter zu verstärken. Von diesen Symptomen bemerkt der Betroffene nichts. In der Psyche läuft in der konfliktaktiven Phase die Konfliktbewältigung auf Hochtouren, man denkt intensiv über das Geschehene nach, ist in seinem Tag-Nacht-Rhythmus gestört, um möglichst schnell eine Konfliktlösung herbeizuführen. Dies kann, je nach Situation eine Sekunde, aber auch Tage, Monate und Jahre dauern, je nachdem, wie schnell sich die konfliktive Situation bereinigen lässt: Greifen Sie versehentlich in fauliges Obst, waschen Sie die Hand ab, und der Konflikt ist gelöst. Haben Sie einen Konflikt mit den Angehörigen, Kollegen oder Nachbarn, können Sie den Konflikt womöglich nie ganz lösen. Sie bleiben also permanent leicht konfliktaktiv, und Ihr Organismus versucht eine Konfliktlösung, wenn die Menschen in Ihrer Umgebung in Konfliktlösung, also "krank" sind. Das ist dann die sogenannte Ansteckung.


Nach Lösung des Konflikts durch Bereinigung der konfliktiven Situation wird die konfliktaktive Phase beendet. Psychisch erleben Sie dies als äußerst wohltuend, erleichternd und zuversichtlich. Organseitig stoppt die Funktionsänderung, vermehrtes Gewebe wird nun von Mykobakterien wieder abgebaut (diese wurden in der CA-Phase synchron vermehrt), eingeschmolzenes Gewebe wird von Bakterien und Viren wieder aufgebaut (Vermehrung ab CL). Dies ist die Reparatur- und Wiederherstellungsphase mit Schmerzen, Schwellungen, Fieber, Entzündungen, Müdigkeit und Schwäche, die Krankheit, in der Sie sich körperlich hundeelend fühlen, psychisch aber konfliktgelöst und frohen Mutes sind. Dessen sollten Sie sich unbedingt bewusst sein, um nicht in einen Teufelskreis zu gelangen, in dem das Symptom einen neuen Konfliktschock produziert, z.B. einen Stinke- oder Selbstwerteinbruchkonflikt mit anschließendem Schnupfen oder Schmerzen am Skelett. Im Gehirn bekommt der Hamersche Herd nun Ödem, das Relais wird mit Bindegewebe aufgefüllt und repariert.

 

Bevor der ganze Vorgang vollständig und beendet ist, gibt es in der Mitte dieser Phase einen Umschlagpunkt, an dem Sie noch einmal voll konfliktaktiv werden, Dr. Hamer nennt diese kurze Phase die epileptoide Krise. Sie dauert zwischen 20 und 60 Sekunden bei Großhirnaktivität und zwischen 45 Minuten und 4 Stunden betreffs Althirn. Gemeint sind hier im allgemeinen Zentralisation mit kalten Händen und Füßen wie in der CA-Phase, insbesondere aber Schüttelfrost, Schmerzen, Blutungen bei Althirnprogrammen, vor allem aber der Herzinfarkt (Revierkonflikt), die Lungenembolie (sexueller Konflikt) und die Epilepsie (motorischer Konflikt), aber auch Absenzen sensorischer Konflikte, Gallenkoliken (Revierärger) und nicht zuletzt Husten (Revier-/Schreckangst) oder Niesen (Witterungs-/Stinkekonflikt). Das Wissen um die Gesetzmäßigkeit der Epikrise nimmt ihr den Schrecken und die eventuell entstehenden Ängste. Sie sollten diese Krise gelassen erwarten und panikfrei überstehen.

 

Auch im Gehirn ist jetzt der Höhepunkt der Reparatur zu verzeichnen. Im Zusammenhang mit einem sogenannten Flüchtlings-/Existenzkonflikt kommt es zu Raumforderungen und Kopfschmerzen, die von modernen bildgebenden Verfahren als Hirntumor fehlgedeutet werden können, deshalb Vorsicht bei solchen Diagnosen! Dr. Hamer nennt das Syndrom: Der Flüchtlingskonflikt läuft oft parallel aktiv mit, wenn Sie sich hilflos, alleingelassen oder in Ihrer Existenz bedroht fühlen. Die Nieren (Sammelrohre) resorbieren fast das gesamte Wasser in den Körper zurück, um eine längere Durststrecke überleben zu können. Dort wird es in den Zellen eingelagert, vor allem in den Geweben, die besonders versorgt werden müssen, also hauptsächlich in den vom Biologischen Programm betroffenen Organen. Besonders hirnseitig ist Vorsicht geboten, ein Eisbeutel oder eine Tasse Kaffee wirken oft Wunder! Achtung: Kortison verstärkt konfliktaktive Symptome und ist deshalb bei aktivem Flüchtlingskonflikt kontraindiziert, da es leider auch die vagotone Schwellung durch die konfliktaktive Wassereinlagerung verstärkt, was zu erheblichen Komplikationen führen kann, besonders hirnseitig, aber auch organseitig mit Schwellungen, Schmerzen, Aszites, Ergüssen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich in der konfliktgelösten Phase gut aufgehoben fühlen und panikfrei sind.

 

Die epileptoide Krise ist in der obigen Grafik dargestellt als Spitze, sie entwickelt sich oft dramatisch zu einem Höhepunkt, an dem Sie den Konflikt noch einmal in voller Klarheit und Intensität erleben. Jetzt fällt die Entscheidung, meist FÜR das Leben. Die Epikrise hält dabei einen sehr sinnvollen Mechanismus bereit; sie ist ein Impulsgeber, der Sie wie mit einem Gummiband aus der Konfliktaktivität herauskatapultiert. Sie vergessen danach augenblicklich die Konfliktsituation, sie zerfällt plötzlich zu Staub und gibt den Blick frei auf eine helle, lichte Welt. Es ist quasi eine wiederholte Konfliktlösung, während der Sie psychisch so konstituiert werden, dass Ihr Konflikt nicht mal mehr reproduzierbar ist. Da die Epikrise meist von unangenehmen Symptomen begleitet ist, werden Sie diesen Effekt oft gar nicht wahrnehmen, aber die Erleichterung ist spürbar, und die konfliktgelöste Phase geht danach mit erhöhter Harnausscheidung und immer geringer werdender Symptomatik, Müdigkeit und Schwäche zu Ende, und sie können bald wieder Ihr normales Leben führen.
 

Die fünf von Dr. Hamer formulierten Biologischen Naturgesetze lauten also wie folgt:

1. Ein isolativer, unerwarteter Konfliktschock (DHS) erzeugt parallel an Psyche, Gehirn (Hamerscher Herd) und Organ ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm (SBS).

2. Dieses SBS verläuft zweiphasig, als konfliktaktive, sympathikotone und als konfliktgelöste, vagotone Phase, auf dessen Höhepunkt eine epileptoide Krise stattfindet.

3. Althingesteuerte Organe machen konfliktaktiv Zellvermehrung, nach Konfliktlösung werden die Tumoren durch Mykobakterien abgebaut. Großhingesteuerte Organe machen konfliktaktiv Zelleinschmelzung, nach Konfliktlösung werden diese mit Hilfe von Bakterien und Viren (Globuline) wieder aufgebaut.

4. Die Zugehörigkeit der Mykobakterien (Tbc), Pilze, Bakterien und Viren sind entwicklungsgeschichtlich eindeutig zuordenbar wie unter 3. genannt.

5. Alles in der Natur ist geordnet und sinnvoll. Es gibt keine bösartigen Krankheiten, keine bösartigen Erreger, alles ist höchst sinnvoll organisiert mit dem Ziel, auf Konfliktsituationen im Leben zu reagieren. 
 

Im Rahmen einer ärztlichen Konsultation könnten histologische Untersuchungen ein erhebliches Problem darstellen. Eventuell diagnostiziert man einen Tumor. Althingesteuerte, konfliktaktive Zellvermehrung wird konfliktgelöst von Mykobakterien abgebaut. Die entsprechende Diagnose ist eine Tuberkulose. Die Diagnosen können Ihnen Folgekonfliktschocks bereiten. Metastasen beruhen auf diesem Effekt, sie sind keine von Organ zu Organ schwimmenden Karzinome, sondern durch neue Kondliktschocks produzierte Zellveränderungen. Die Medizin hat Medikamente gegen die "Krankheitserreger", und sie rät Ihnen zu einer OP, bei der der Tumor entfernt würde. Die Natur würde das auch von allein regeln. Das Problem: Konfliktaktive Zellvermehrungen (vor Konfliktlösung, althirngesteuert) werden von medizinischen Behandlungen nur unterbrochen, sie wachsen bei bestehender Konfliktaktivität nach der Behandlung weiter. Das heißt dann für die Mediziner: Der Krebs ist äußerst bösartig! Deshalb greifen sie dann zu solchen exorzierenden Therapien mit Zellgiften und Radioaktivität, weil sie die Abläufe als bösartige Angriffe interpretieren, die sie unbedingt unter Kontrolle bringen müssen. Unter der falschen Annahme kann man keine richtigen Entscheidungen treffen.

Noch schlimmer ist es bei großhirngesteuerten Organen, bei der Gewebe in der vagotonen, konfliktgelösten Phase vermehrt wird (Gewebswiederaufbau vor Epikrise mit Mitosen = bösartig, nach Epikrise = gutartig). Lassen Sie es nicht histologisch untersuchen! Denn unter dem Mikroskop sieht man wild wuchernde, hauptsächlich bindegewebsartige Zellen (wie bei einer Wundheilung): Krebs! Und auch hier geht die Medizin genauso vor: Medikamente + OP, eventuell Chemo und Bestrahlung. Nach dieser Prozedur wird aber das Gewebe zu Ende aufgefüllt, der Prozess wurde ja nur unterbrochen. Lassen Sie das Gewebe wieder untersuchen, gilt der "Krebs" als äußerst bösartig, obwohl sie bereits konfliktgelöst waren und die vagotone Reparaturphase nur noch überstehen mussten. Sie kommen aus diesem Teufelskreis nicht mehr raus, es sei denn, Sie lassen das Gewebe nicht mehr untersuchen, oder Sie gelten als nicht mehr therapierbar, und man schickt sie nach Hause, wo Sie in Ruhe genesen können (falls Sie nicht ständig von besorgten Angehörigen an Ihre schlimme Lage erinnert werden). 

 

Die obige Darstellung des Ablaufes eines Biologischen Programms ist der idealisierte Fall. In unserem Alltag erleben wir täglich Rezidive unserer früher erlebten Konfliktschocks, wir brauchen also nur eine Erinnerung, und das Programm wird neu gestartet. Wir können versuchen, Konfliktsituationen so gut wie möglich auszuweichen, aber das wird nicht immer möglich sein. So tragen wir viele heruntertransformierte leichte Konfliktaktivität mit uns herum, die immer wieder in Lösung gehen, vielleicht sogar täglich, haben unsere Achillesfersen, Zipperlein und Wehwehchen. Das ist es, was uns und unseren Charakter ausmacht. Zur Veranschaulichung seien hier 3 gleichzeitig laufende Programme nach einem Konfliktschock mit stetigen Rezidiven und Lösungen gezeigt. Die Grafiken sollen lediglich darstellen, dass die Programme jederzeit rezidivieren und in Lösung gehen können, je nach Situation.





 

 

Der Grundaufbau der Grafiken ist vor allem den Bildern auf der Seite 5bn.de und den Bildern in David Münnichs Büchern nachempfunden, dort können Sie Ihr Wissen erweitern. Sie können auch Dr. Hamers Originalliteratur Bd. 1 und Bd. 2 im Internet herunterladen.

Allergien sind auch ein Zeichen nicht vollständig gelöster Konflikte. Denn die Allergie selbst ist ja bereits die "Krankheit", also das Symptom der konfliktgelösten Phase nach einer permanent vorhandenen heruntertransformierten Konfliktaktivität. Der Begleitumstand ruft das Biologische Programm und dessen Lösungsversuch wieder auf den Plan. Ein Beispiel sei hier genannt. Beim Heuschnupfen handelt es sich meist um einen in der Pubertät erlebten Witterungskonflikt, bei dem also "beim ersten Mal" (im Heu) die Situation unklar war und die Nase wittern wollte, ob "alles okay" ist, konfliktgelöst gibt es dann den Schnupfen bezüglich des Witterungskonflikts. Wenn die Betroffenen also Heu riechen oder auch nur eine Heuernte im TV sehen, kommt die Warnung: Achtung Konfliktpotenzial, Witterungskonflikt! Eine entzündete Triefnase und Schnupfen sind die Folge. Der Zusammenhang zwischen dem Heu und dem Witterungskonflikt besteht natürlich nur als biologische Erinnerungshilfe. Es wäre also möglich, ihn intellektuell zu trennen: Der Konflikt des ersten Mals sollte längst ad acta gelegt sein, und Heu (oder auch Pollen) haben mit dem Konfliktinhalt nichts zu tun.

 

Auf der nächsten Seite will ich Ihnen beschreiben, wie es in der Entwicklungsgeschichte der Lebewesen zu diesen Sonderprogrammen kam und somit deren Kern und Inhalt der Aktivierung aufdecken. Außerdem wird es um die Details gehen, welcher Gehirnteil in welcher Phase Zellen vermehren oder einschmelzen lässt. Wenn Sie dies überspringen und gleich zu den Therapieformen kommen möchten, klicken Sie bitte hier.