BESSER GESUND

Das System

 

Die fünf Biologischen Naturgesetze

 

 

"Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts." Arthur Schopenhauer
Gesundheit nützt niemandem außer dem Patienten. Die Medizin will also buchstäblich nur Ihr Bestes.


Um Sie nicht mit einer langen Vorrede zu langweilen, bringe ich Sie gleich an den Punkt, den Sie unmöglich glauben werden, falls Sie meinen, bisher immer wieder durch Medikamente gesund geworden zu sein: Krankheit ist nicht das Gegenteil von Gesundheit. Das Immunsystem hat nicht versagt, auch nicht irgendein Organ oder der ganze Organismus, Krankheit ist keine Infektion und auch kein Gendefekt.


Wir können heute mittels der Computertomografie genau bestimmen, was Krankheit ist. Sie beginnt bereits weit vor den ersten Symptomen. Im CCT erscheinen scharfrandige schwarze Ringe in einem bestimmten Areal im Gehirn. Dieses Areal ist gekoppelt mit einem bestimmten Organgewebe, das nun gleichzeitig reagiert. Wird das Gewebe vom Althirn gesteuert, beginnt sofort die Zellvermehrung, wird es vom Großhirn gesteuert, werden Zellen abgebaut, das Gewebe ulzeriert.


Was aber ist die Ursache dafür? Durch die Beobachtung von zehntausenden Patientenfällen ist die Ursache eindeutig und unwiderlegbar ein Ereignis, das uns auf dem falschen Fuß erwischt hat. Nach einem mehr oder weniger dramatischen Ereignis also übernimmt die Natur mit einer Art Sonderprogramm, das helfen soll, mit dem auslösenden konfliktiven Schockerlebnis zurecht zu kommen. Dies ist die erste Phase eines sinnvollen biologischen Programms, aber es ist noch nicht die uns bekannte Form der Krankheit, sondern die sogenannte konfliktaktive Stressphase, meist ohne auffällige Symptomatik, jedoch mit Zwangsdenken und eventuell - je nach Konfliktstärke - kalten Extremitäten, Appetit- und Schlaflosigkeit. Sie haben es vielleicht schon vermutet, dass Stress Krankheiten auslöst, aber tatsächlich auslösend ist der kleine oder größere Schock oder die Erinnerung an ein früheres Schockerlebnis (Rezidiv), das ursächlich für den Stress ist.


Können Sie das Schockerlebnis verarbeiten, die seelische Erschütterung auflösen, sodass Sie wieder zur Ruhe kommen, startet die konfliktgelöste Phase, die wir als Krankheit erleben: Entzündungen, Schwellungen, Schmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall, Erbrechen, Fieber, Schwäche, Müdigkeit klingen nicht gerade nach Gesundheit, sie sind aber die Reparatur- und Regenerationsphase der voraufgegangenen Zellveränderungen, denn jetzt wird die Zellvermehrung wieder abgebaut, die Ulzerationen wieder aufgefüllt. Dazu nutzt unser Organismus Mikroben aller Art, und für optimale Bedingungen sorgen Fieber, Ödeme und letztendlich Schmerzen, die uns ruhig stellen.


Im CCT sehen wir nun die scharfrandigen Ringe verschwimmen, weil sie ödematisiert werden, es wird Glia (Hirnbindegewebe) eingelagert, um das Areal zu reparieren (dies wird schulmedizinisch als Hirntumor fehldiagnostiziert). Wenn wir den Konflikt wirklich endgültig lösen können, ist am Ende wieder alles im Normalzustand, ohne ein einziges Medikament. Eine ganz normale "Krankheit" verläuft also zweiphasig (und zwar als zweite Phase); dieser Fakt ist nicht zu widerlegen. Sie können gerne eine andere Theorie dafür aufstellen, z.B. die mit der Inkubationszeit. Es ist aber so, dass die CCT-Aufnahmen bisher immer mit den seelischen Ereignissen von Patienten in Übereinstimmung gebracht werden konnten, ohne eine einzige Ausnahme, sodass eine andere Interpretation fast unmöglich ist. 




Im Bild sehen Sie den ungefähren Verlauf eines solchen Sonderprogramms mit den vom Entdecker Dr. Hamer eingeführten Fachbegriffen und Abkürzungen. Sie können sich auch einen umfangreichen Einführungsvortrag dazu anhören. Auch hier gibt es ein ausführliches Einführungsvideo, das Ihnen helfen wird, das System zu verstehen. Dr. Hamers Originalliteratur finden Sie in den Literaturhinweisen. -

Es ist durch unser Unwissen leider so, dass wir solche Ereignisse zum Leben zugehörig empfinden und sie schon gar nicht mit Krankheiten in Verbindung bringen. Weiterhin verlaufen Krankheiten meist nicht nach diesem einfachen und eindeutigen Prinzip. Während des ganzen Programms ist es sehr leicht möglich, durch einen kleinen erinnernden Auslöser (z.B. wenn wir wieder an den Ort des Geschehens zurückkehren) erneut initial konfliktaktiv zu werden, dann startet das Programm neu. Und natürlich verschwimmen die vielen Ereignisse des Lebens miteinander, alte Narben in der Seele verbleiben als Erinnerung, um uns in Zukunft zu warnen: Sei auf der Hut! Und schon startet das Programm. Auch Begleitumstände werden im Gehirn gespeichert, als eine Art Frühwarnsystem. Treten Sie wieder auf, startet das Programm. Und so sieht es dann aus, als wäre der Schnupfen eben nicht die Folge einer seelischen Erschütterung.


Aber er ist es. Wenn ein Elternteil die Kontrolle verliert und die Stimme erhebt, ist das Kind wie vom Donner gerührt, es empfindet das "Donnerwetter" isolativ als seelische Erschütterung, als unerwartetes dramatisches Ereignis. Und es kann den auslösenden Konfliktschock auch empathisch stellvertretend mit einem Elternteil empfinden, wenn die Eltern sich vehement streiten. Die Nase reagiert mit Zellveränderung und versucht nun dauernd zu wittern, ob wieder alles in Ordnung ist. Ist das irgendwann der Fall, beginnt die Reparatur der Nasenschleimhaut. Auch die Reparatur gliedert sich in zwei Phasen. In der ersten Phase wird Ödem eingelagert, die Nasenschleimhaut schwillt an, die Schmerzen nehmen durch die zunehmende Sensibilität der Schleimhäute langsam zu. In der Mitte jeder Reparaturphase gibt es eine epileptoide Krise, ab diesem Zeitpunkt wird das Ödem ausgepresst, man wird kurze Zeit wieder konfliktaktiv, Hände und Füße werden kalt, eventuell haben wir Schüttelfrost, danach geht die Schwellung langsam und allmählich zurück und in Sachen Schnupfen beginnen nun die Niesattacken. Die Dauer der Reparaturphase ist etwa so lang wie die der konfliktaktiven Phase. Kann man also den Zeitpunkt des Konflikteinschlags (Mama schimpft) und der Konfliktlösung bestimmen (Mama hat mich wieder lieb), weiß man ungefähr die Dauer des Schnupfens.


Worauf ich aber hinaus will: Wenn jemand in Ihrem Umfeld später die Stimme erhebt, kann es sein, dass Sie in der Reparaturphase verschnupft reagieren, weil Sie von früher darauf sensibilisiert sind. Sie können je nach Empfindung genauso gut einen Beißkonflikt mit dieser Sache haben, dann wären die Zähne oder der Kiefer betroffen, einen Schreckangst-Konflikt mit Kehlkopf oder Stimme, dann werden Sie ab der Epikrise einen Husten bekommen, oder Sie assoziieren einen Selbstwert-Konflikt, dann wären Knochen, Knorpel (Gelenke), Lymphknoten oder Fettgewebe betroffen (je nach Konfliktintensität). Sie würden das auslösende Ereignis aber nicht als seelische Erschütterung wahrnehmen, weil das im Leben nun mal vorkommt und ganz normal ist, und es wurde ja auch nur ein Relais getriggert, da die Erinnerung an damals nie gelöscht wurde. Noch weniger würden Sie ein nicht stattgefundenes Ereignis als dramatisch wahrnehmen, wenn nur ein Begleitumstand Sie erinnert, z.B. ein Strauß Tulpen oder ein Glas Milch, das Sie damals gerade getrunken hatten. Sie würden den Tulpen bzw. der Milch die Schuld geben. Aber sie triggert nur ein Programm als Warnhinweis: Achtung, eventuell Konfliktpotenzial! Das Programm startet wie beim allerersten Konflikt, und Sie denken, Sie haben sich erkältet oder Karies oder die Grippe.


Wir reden also meist nicht von der Konfliktursache, sondern von einem Auslöser, der das Programm startet. Aber auch hier funktioniert es genauso mit der Konfliktlösung: Ist der Konflikt gegenstandslos, folgt die Reparaturphase. Wir werden krank. Für unseren Fall kann das ein einzelnes Niesen sein, wenn sich sofort herausstellt, dass die Schreck auslösende Stimme Sie gar nicht gemeint hatte, Sie können auch abends Halsschmerzen verspüren, die heilende Angina, wenn die Mandeln die Umstände prüfen wollten (sensorische Qualität), oder Sie erholen sich erst Tage später von dem Schreck, wenn Sie wissen, dass Sie den "Täter" mal ein paar Tage nicht sehen werden. Dann folgt die sogenannte Erkältung. Wenn Ihnen der Schreck so richtig in die Glieder gefahren ist und viel Zeit vergeht, bis das Ereignis vergessen ist, kann auch eine handfeste Grippe mit Kopf- und Gliederschmerzen daraus werden. Dann haben Sie den Konflikt auch auf der Selbstwertebene interpretiert.


Nun haben wir also das Geheimnis der Krankheiten gelüftet, das Gesagte gilt für alle Organgewebe, auch für die Haut, die Augen, die Ohren, Muskeln usw. Krankheiten sind der zweite Teil eines Sonderprogramms der Natur, das aufgrund einer seelischen Erschütterung startet (später auch durch die Erinnerung an ein gleich gelagertes Ereignis), sie beginnt immer ab Konfliktlösung. Verläuft die Krankheit (jetzt Reparatur) chronisch, muss der Urkonflikt gefunden und in der Seele gegenstandslos gemacht werden, oder es müssen die Umstände geändert werden oder die eigene Einstellung dazu. Findet man den Urkonflikt und hält ihn für gegenstandslos, lösen sich auch die Begleitumstände als Auslöser auf. Der Strauß Tulpen oder das Glas Milch schaden Ihnen nun nicht mehr. Sind die Umstände so, dass Sie regelmäßig an den Konfliktschock erinnert werden, müssen Sie entweder die Umstände meiden (Job oder Partner wechseln, umziehen usw.) oder sich so in Liebe und Harmonie mit der Situation arrangieren, dass der Konflikt auf diese Weise hinfällig wird. Gelingt Ihnen das nicht, bleiben sie chronisch krank.


Es ist dabei irrelevant, ob Sie mir oder dem Entdecker dieser Vorgänge glauben oder der Schulmedizin mit ihren Modellhypothesen vom Immunsystem und den Abwehrkräften, Biologie oder Natur fragt nicht danach, sie funktioniert einfach, wie es sich im Laufe von Jahrmillionen als sinnvoll und richtig für das Überleben der Art herausgestellt hat. Leider leben wir heute aufgrund der Dauerberieselung durch die Medien in einer künstlich geschaffenen Scheinwelt, wo böse Killermikroben darauf aus sind, uns zu attackieren und zugrunde zu richten. Gut-und-Böse-Denken beherrscht unser Dasein, und natürlich lässt sich daraus immer ein Geschäft kreieren: Wir sind die Guten, vertrauen Sie uns!

In dieser verlogenen Welt misstrauen wir Menschen hauptsächlich der Wahrheit. Denn sie ist die einzige, die nicht ins Weltbild passt. Die angeblich bösen Mikroben verrichten nur ihre Arbeit, die sie seit Jahrmillionen verrichten im Rahmen der zweiten Phase des Biologischen Programms, sie helfen mit, die Gewebsveränderungen wieder in den Normalzustand zu bringen. In der Natur ist nichts bösartig, alles ist biologisch sinnvoll. Auch Gewebewachstum ist niemals bösartig. Ein Lungentumor sorgt bei einem Todesangstkonflikt dafür, mehr Sauerstoff aufnehmen zu können, ein Leberkarzinom sorgt bei einem Verhungerungsangstkonflikt dafür, die Nahrung noch besser zu verwerten usw. usf. Die Kategorien gut und böse sind rein menschliche Interpretation, Krebs ist kein Wildwuchs, sondern im Sinne der Natur immer die folgerichtige Reaktion auf dramatische Ereignisse des Lebens.

Wenn Sie aufmerksam lesen, wissen Sie jetzt bereits, dass es sich bei letzt genannten Tumoren um althirngesteuertes Gewebe handelt, das konfliktaktiv Zellvermehrung macht. Dies merken wir nicht durch Entzündungen und Schmerzen. Dafür hat die Schulmedizin die Krebsvorsorgeuntersuchung erfunden, was z.B. bei Tumoren im Verdauungstrakt durchaus sinnvoll ist, um einen Verschluss rechtzeitig zu erkennen, auch die Ästhetik spielt eventuell eine Rolle bei solch einer Vorsorgeuntersuchung (Mamma-Ca). Wenn Sie aber den zugehörigen Konflikt lösen, was meist in der Natur der Sache liegt, werden solche Tumoren durch Mykobakterien unter Nachtschweiß wieder abgebaut. Besitzen Sie keine solchen Pilzbakterien, wird der Tumor abgekapselt.


Das alles hat Dr. med. Ryke Geerd Hamer herausgefunden und in 5 Biologischen Naturgesetzen formuliert. Er kam auf diese Zusammenhänge, als er nach einem dramatischen Verlust seines Sohnes Hodenkrebs bekam. Er arbeitete zu der Zeit in einer großen Krebsklinik und stellte fest, dass alle Patienten mit dieser Art Hodenkrebs (Hodenzyste) einen ebensolchen Verlustkonflikt erlitten hatten. Später kam er auf den biologischen Sinn dahinter: Mehr Hoden produzieren mehr Testosteron und mehr Spermien, um den Verlust wieder auszugleichen. Mutter Natur hat sich bei all ihren Programmen etwas gedacht. Bei der Frau wäre das adäquate Programm eine Eierstockzyste (schulmedizinisch: Overialkarzinom. Krebs). Was ist bösartig an Gewebe, das dafür sorgt, einen Verlust wettzumachen? Übrigens: Natur fragt nicht nach dem Alter, sie reagiert unabhängig vom Alter folgerichtig. Leider nimmt mit zunehmendem Alter die empfundene Dramatik der Ereignisse zu (Rezidiv-Naturgesetz), somit auch die Konfliktmasse und somit auch die Quantität der Zellvermehrung, also die Größe des Tumors. Bösartig ist daran trotzdem gar nichts. -


Jedes Organ hat seine Lokalität im Gehirn, der Konfliktinhalt entspricht der Funktion des Organs, jeder Krankheitsverlauf ist eindeutig im CT zu beobachten. Was wir heute als Krankheiten interpretieren und zu verhindern suchen, ist Zellwachstum aufgrund eines biologischen Konfliktschocks oder sogar die Reparatur vorangegangener biologisch sinnvoller Zellvorgänge aufgrund seelischer Erschütterungen; der zu Grunde liegende Konflikt wurde also gelöst (mitunter nur temporär mit Chronizität), die Zellveränderungen werden mittels Mikroben repariert, Entzündungen, Fieber, Schwellungen und Schmerzen sind die Begleiterscheinungen.


Zellaufbau in der konfliktaktiven Phase hat wie erwähnt den Sinn, die Funktion der Gewebe noch mehr erhöhen zu können, dieses Verhalten ist für Drüsen- und drüsenähnliches Gewebe typisch und sinnvoll: Beispiel Magen-Darm-Trakt einschließlich Leber, Bauchspeicheldrüse, aber auch Schilddrüse, Lungenbläschen, Nierensammelrohre, Blase, Gebärmutter und Prostata, ebenso wie Herzbeutel, Lederhaut und Brustdrüsen usw. Sie alle werden vom Althirn gesteuert. In der Reparaturphase wird das zusätzlich aufgebaute Zellgewebe durch Pilze und Pilzbakterien wieder abgebaut. Nachtschweiß ist die übliche Begleiterscheinung.


 

Das Großhirn arbeitet genau andersherum. Hier wird konfliktaktiv die Funktion reduziert bzw. Gewebe abgebaut. Auch diese Vorgänge merken wir meist nicht, außer bei Geweben, die nach Schlundschleimhaut-Schema verlaufen. Dazu zählen z.B. die Herzkranzarterien und -venen (Angina pectoris), die Pankreas- und Lebergallengänge (kolikartige Schmerzen) oder auch die Dentinschicht der Zähne (sensibel auf heiß, kalt, süß). Hier ist dann die Reparaturphase relativ unauffällig, bis auf die Epikrise, die dann wie aus dem Nichts zu kommen scheint (Herzinfarkt, Lungenembolie, Koliken, starke Schmerzen). Bei allen anderen vom Großhirn gesteuerten Organen ist die Reparatur, also der Gewebswiederaufbau (der in der Schulmedizin ebenfalls als bösartiger Krebs diagnostiziert wird, allerdings nur in der ersten Phase der Reparatur bis zum Beginn der Epikrise, danach nennen sie ihn gutartig) mit Fieber, Entzündungen und Schmerzen verbunden. Näheres finden Sie unter den verlinkten Organbegriffen auf der nächsten Seite.

 

Die fünf von Dr. Hamer formulierten Biologischen Naturgesetze lauten also wie folgt:

1. Ein isolativer, unerwarteter Konfliktschock (DHS) erzeugt parallel an Psyche, Gehirn (Hamerscher Herd) und Organ ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm (SBS).

2. Dieses SBS verläuft zweiphasig, als konfliktaktive, sympathikotone und als konfliktgelöste, vagotone Phase, auf dessen Höhepunkt eine epileptoide Krise stattfindet.

3. Althingesteuerte Organe machen konfliktaktiv Zellvermehrung, nach Konfliktlösung werden die Tumoren durch Mykobakterien abgebaut. Großhingesteuerte Organe machen konfliktaktiv Zelleinschmelzung, nach Konfliktlösung werden diese mit Hilfe von Bakterien und Viren (Globuline) wieder aufgebaut.

4. Die Zugehörigkeit der Mykobakterien (Tbc), Pilze, Bakterien und Viren sind entwicklungsgeschichtlich eindeutig zuordenbar wie unter 3. genannt.

5. Alles in der Natur ist geordnet und sinnvoll. Es gibt keine bösartigen Krankheiten, keine bösartigen Erreger, alles ist höchst sinnvoll organisiert mit dem Ziel, auf Konfliktsituationen im Leben zu reagieren. 
 

Der Krankheitsbegriff in der Schulmedizin ist destruktiv und sehr gefährlich, was die biologisch sinnvollen Vorgänge im Organismus betrifft. Wenn man eine Reparatur verhindert, wenn man sinnvolle Gewebsveränderungen als krankhaft deklariert und sogar Funktionsausfall unterstellt, um die Funktion durch Medikamente, Fremdorgane oder Apparate zu ersetzen, muss man damit rechnen, dass der ganze Organismus aus dem Gleichgewicht gerät und nicht mehr unter Kontrolle zu bringen ist. Dies bezahlt der Patient mit einer stark eingeschränkten Lebensqualität und im schlimmsten Fall mit dem Tod. Krankheiten sind Teil eines Biologischen Sonderprogramms aufgrund von dramatischen Ereignissen, die wir Konfliktschock nennen. In den Fällen, wo die Symptomatik mit Entzündungen (laut Schulmedizin: Infektion) einhergeht, handelt es sich sogar um die konfliktgelöste Phase, eigentlich ein Grund zur Freude, wenn nicht die störenden Symptome wären. Diese aber sind wesentlich leichter zu ertragen, wenn Sie sie positiv empfinden, denn im gleichen Moment fühlen Sie sich konfliktfrei mit der "Krankheit". Die Nierensammelrohre reagieren nämlich auf diesen Konflikt mit der "Krankheit" und verschlimmern die Symptome, indem sie alles verfügbare Wasser in die betroffenen Bereiche einlagern. Die Schwellungen und Entzündungen nehmen in dem Maße zu, wie Sie im Konflikt mit den Symptomen sind. Freuen Sie sich, dass Sie Ihren Konflikt lösen konnten und bald wieder gesund sein werden, dann bleiben auch die Symptome erträglich.


Natürlich gilt das in eingeschränktem Maße, entsprechend der angesammelten Konfliktmasse. Dr. Hamer musste z.B. bei Revierverlustkonflikten mit einer längeren Konfliktaktivität als 9 Monate konstatieren, dass die Reparaturphase immer letal endet (tödlicher Herzinfarkt). Meist jedoch werden aktive Konflikte so weit heruntertransformiert, dass auch längere Konfliktaktivität überlebbar ist. Trotzdem kommen wir an folgenden Komplikationen nicht vorbei: Zu große Darmtumoren verschließen den Darm, dann ist eine OP unvermeidbar, dies gilt natürlich auch für die Speiseröhre. Bei einer Leukämie ist es mitunter erforderlich, Bluttransfusionen durchzuführen (keineswegs hilft eine Stammzellentherapie, da fremdes Gewebe grundsätzlich abgestoßen wird). Zugeschwollene Harnwege erfordern eine Katheterisierung. Und natürlich sollen Sie, insbesondere in der Regenerationsphase nachts schlafen, also dürfen Sie auch mal ein allopathisches Nasenspray oder ein hustenstillendes Mittel verwenden. Bei zu großen Kopfschmerzen in der Reparaturphase (Ödem braucht Raum) empfiehlt Dr. Hamer einen Eisbeutel oder die Tasse Kaffee. Um die Konfliktmasse nicht zu groß werden zu lassen, denken Sie immer daran, Ihre Konflikte rechtzeitig zu lösen. Wie man das macht, beschreibe ich auf der Therapieseite.

Ich hoffe, diese Gedanken können Ihnen helfen, wieder ein gesundes Verhältnis zu Ihrem Organismus zu finden. Vergessen Sie die vernichtenden Prophezeiungen der Ärzte, sie wissen es meist nicht besser. Finden Sie Ihre nicht aufgelösten seelischen Erschütterungen, lösen Sie diese so gut wie möglich und leben Sie in Frieden und Harmonie mit sich, den Umständen und ihren Mitmenschen. Beseitigen Sie keine Krankheiten, lindern Sie sie, wenn es notwendig ist. Vertrauen Sie der Weisheit der Biologie, die in Ihnen steckt. Und leben Sie einfach Ihr Leben ohne die Bevormundung falscher Hypothesen und Prophezeiungen.

 

Auf der nächsten Seite will ich Ihnen beschreiben, wie es in der Entwicklungsgeschichte der Lebewesen zu diesen Sonderprogrammen kam und somit deren Kern und Inhalt der Aktivierung aufdecken. Außerdem wird es um die Details gehen, welcher Gehirnteil in welcher Phase Zellen vermehren oder einschmelzen lässt. Wenn Sie dies überspringen und gleich zu den Therapieformen kommen möchten, klicken Sie bitte hier.